Veranstaltungskalender Gärten & Stadtnatur

Mai
30
So
Der Mustergarten des Neuen Frankfurt @ Heddernheim
Mai 30 um 11:00
Gärtnern nach historischem Vorbild: der Kleingarten der Frankfurter ernst-may-gesellschaft

Im Mustergarten des Neuen Frankfurt hat die ernst-may-gesellschaft den typisierten Gartenplan des Gartenbaudirektors Max Bromme wiederhergestellt. Um die Selbstversorgung mit Obst und Gemüse für die Bewohner der May-Siedlungen zu ermöglichen, wurden die Beete und Nutzungsbereiche klar strukturiert und definiert. Brommes Bepflanzungspläne leiteten die Gärtner durch das Jahr. An diesen, aus den 1920er Jahren stammenden Plänen orientiert sich das Team des maygartens, doch fließen in ihre Arbeit auch gärtnerische Ansätze und Ziele von heute ein. So werden beispielsweise die Beete nach wie vor als Monokulturen bepflanzt, aber keine chemischen Cocktails, wie sie in den 1920er Jahren aufkamen, für die Düngung und den Pflanzenschutz verwendet. Die vorwiegend alten Obst- und Gemüsesorten werden nach den Erkenntnissen des biologischen Gärtnerns von heute gepflegt. In der Führung durch den historischen Mustergarten wird seine Anlage vorgestellt und der Wandel der gärtnerischen Ansätze erfahrbar.

Siehe auch unser Bericht vom Besuch im historischen Kleingarten der ernst-may-gesellschaft.

Ort: Kleingartenanlage Römerstadt II, Heddernheim, Parzelle 16

Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich. Besucher*innen sind angehalten, die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten.

Alle Veranstaltungen stehen unter dem Vorbehalt möglicher coronabedingter Terminänderungen.

Jul
24
Sa
Der Mustergarten des Neuen Frankfurt @ Heddernheim
Jul 24 um 15:00
Gärtnern nach historischem Vorbild: der Kleingarten der Frankfurter ernst-may-gesellschaft

Im Mustergarten des Neuen Frankfurt hat die ernst-may-gesellschaft den typisierten Gartenplan des Gartenbaudirektors Max Bromme wiederhergestellt. Um die Selbstversorgung mit Obst und Gemüse für die Bewohner der May-Siedlungen zu ermöglichen, wurden die Beete und Nutzungsbereiche klar strukturiert und definiert. Brommes Bepflanzungspläne leiteten die Gärtner durch das Jahr. An diesen, aus den 1920er Jahren stammenden Plänen orientiert sich das Team des maygartens, doch fließen in ihre Arbeit auch gärtnerische Ansätze und Ziele von heute ein. So werden beispielsweise die Beete nach wie vor als Monokulturen bepflanzt, aber keine chemischen Cocktails, wie sie in den 1920er Jahren aufkamen, für die Düngung und den Pflanzenschutz verwendet. Die vorwiegend alten Obst- und Gemüsesorten werden nach den Erkenntnissen des biologischen Gärtnerns von heute gepflegt. In der Führung durch den historischen Mustergarten wird seine Anlage vorgestellt und der Wandel der gärtnerischen Ansätze erfahrbar.

Siehe auch unser Bericht vom Besuch im historischen Kleingarten der ernst-may-gesellschaft.

Ort: Kleingartenanlage Römerstadt II, Heddernheim, Parzelle 16

Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich. Besucher*innen sind angehalten, die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten.

Alle Veranstaltungen stehen unter dem Vorbehalt möglicher coronabedingter Terminänderungen.

Aug
15
So
Der Hausgarten 1929 @ Mayhaus Römerstadt
Aug 15 um 10:30
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c8/Ernst-May-Haus_Siedlung_Roemerstadt_Rueckseite_15082010.JPG/640px-Ernst-May-Haus_Siedlung_Roemerstadt_Rueckseite_15082010.JPG
Bild: Bertold Runge Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=26826262

Am mayhaus, dem Musterhaus des Neuen Frankfurt, wurde der Hausgarten nach den typisierten Plänen des Gartenarchitekten Leberecht Migge wiederhergestellt. Die hier gezogenen Gemüse und Kräuter sowie das Obst und die Beeren sollten den Speiseplan der Familie mit frischen Produkten aus eigenem Anbau bereichern. Doch vor allem sollte der Garten das Haus erweitern und den Bewohnern einen direkten Zugang zur Natur ermöglichen. Damals wie heute war vielen Städtern aber das Wissen über den Anbau von Obst und Gemüse abhandengekommen, sodass sie Hilfestellung für eine erfolgreiche Ernte benötigten. Diese lieferte der Gartenarchitekt der Aktienbaugesellschaft für kleine Wohnungen, Hans Beckstein mit monatlich erschienenen Gartentipps in der Zeitschrift „Die Siedlung“. Sie leiteten die Gärtner durchs Jahr und inspirieren auch heute noch das Team des maygartens. Die Führung gibt einen kurzen Überblick über die wichtigsten Ereignisse im Jahr 1929 und stellt den historischen Mustergarten vor. Auch einige bewährte Gartentipps von 1929 werden verraten.

Führung mit Bertold Runge, keine Anmeldung erforderlich. Besucher*innen sind angehalten, die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten.

Alle Veranstaltungen stehen unter dem Vorbehalt möglicher coronabedingter Terminänderungen.

Sep
5
So
Der Mustergarten des Neuen Frankfurt @ Heddernheim
Sep 5 um 15:00
Gärtnern nach historischem Vorbild: der Kleingarten der Frankfurter ernst-may-gesellschaft

Im Mustergarten des Neuen Frankfurt hat die ernst-may-gesellschaft den typisierten Gartenplan des Gartenbaudirektors Max Bromme wiederhergestellt. Um die Selbstversorgung mit Obst und Gemüse für die Bewohner der May-Siedlungen zu ermöglichen, wurden die Beete und Nutzungsbereiche klar strukturiert und definiert. Brommes Bepflanzungspläne leiteten die Gärtner durch das Jahr. An diesen, aus den 1920er Jahren stammenden Plänen orientiert sich das Team des maygartens, doch fließen in ihre Arbeit auch gärtnerische Ansätze und Ziele von heute ein. So werden beispielsweise die Beete nach wie vor als Monokulturen bepflanzt, aber keine chemischen Cocktails, wie sie in den 1920er Jahren aufkamen, für die Düngung und den Pflanzenschutz verwendet. Die vorwiegend alten Obst- und Gemüsesorten werden nach den Erkenntnissen des biologischen Gärtnerns von heute gepflegt. In der Führung durch den historischen Mustergarten wird seine Anlage vorgestellt und der Wandel der gärtnerischen Ansätze erfahrbar.

Siehe auch unser Bericht vom Besuch im historischen Kleingarten der ernst-may-gesellschaft.

Ort: Kleingartenanlage Römerstadt II, Heddernheim, Parzelle 16

Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich. Besucher*innen sind angehalten, die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten.

Alle Veranstaltungen stehen unter dem Vorbehalt möglicher coronabedingter Terminänderungen.