Sie lesen...

Wo gibt's was?

Anpfiff auf dem Erdbeerfeld

Zuerst fiel uns das glückliche Lächeln der beiden älteren Damen auf. Dann entdeckten wir den mit leuchtend roten Erdbeeren gefüllten Korb. Die beiden kamen direkt vom Erdbeerfeld an der Friedberger Landstraße. Dort hat, wie an vielen weiteren Plätzen in der Frankfurter Umgebung, die Selbsternte begonnen.

Erdbeerfeld01_0614

Erdbeerfeld zur Selbsternte direkt an der Friedberger Landstraße – wochentags braust hier der Verkehr vorbei.

Wer seine Erdbeeren für Kuchen und Marmelade selbst pflücken möchte, sollte jetzt einen Ausflug vor die Tore der Stadt machen. Von Ende Mai bis – je nach Witterung – Anfang Juli haben die roten Beeren Saison. Auch rund um Frankfurt bieten wieder einige Landwirte die Möglichkeit zur Selbsternte auf ihren Feldern. Die Gefäße zum Sammeln der süßen Früchtchen bringt sich jeder selbst mit. Abgerechnet wird am Ende nach Gewicht – während des Pflückens darf die eine oder andere Erdbeere gerne genascht werden.

Auf die Lage des Erdbeerfeldes kommt es an

Erdbeeren

Bildquelle: Bildarchiv oekolandbau.de

Erlaubt ist die Erdbeer-Selbsternte nur auf den speziell dafür ausgewiesenen Flächen. Einen guten Überblick über aktuelle Standorte, Öffnungszeiten und Kontaktdaten der Anbieter gibt die Seite selbst-pfluecken.de mit einem nach Postleitzahlen geordneten Verzeichnis von Erdbeerbauern. Bio-Erdbeeren für die Selbsternte sind eher selten zu finden. Eine Ausnahme bildet der Obsthof Schneider in Nieder-Erlenbach, wo es neben Erdbeeren auch rote Johannisbeeren in Bio-Qualität zu pflücken gibt. Ungespritzte Erdbeeren kann man auch auf dem Birkenhof in Egelsbach ernten.


Diskussion

Bisher kein Kommentar.

Kommentieren

Veranstaltungstipps

Keine bevorstehenden Events

View Calendar

Stadtkarte Frankfurt gärtnert

Folge Frankfurter Beete via

Bild der Woche

Auch ein verregneter Sonntag hat seine schönene Seiten. Gesehn bei der Pflanzentauschbörse auf dem Ginnheimer Kirchplatz.
Auch ein verregneter Sonntag hat seine schönene Seiten. Gesehn bei der Pflanzentauschbörse auf dem Ginnheimer Kirchplatz.